angkor w(h)at?

die tage in siem riep sind schwer zu beschreiben. die groesse und die erhabenheit dieser riesigen tempelanlagen sind schlicht nicht in (unsere) worte zu fassen. um es zu versuchen, muessten wir ein (foto)buch schreiben. 2 tage stehen wir vor tempel um tempel, immer wenn wir denken, das ist jetzt wohl kaum mehr zu toppen, lauert hinter der naechsten mauer oder riesenwurzel schon die naechste ueberraschung.

einzig die riesigen kinderscharen von bettelnden dreckigen kindern, die alles fuer eine dollar tun wuerden, machen unsere herzen immer wieder sehr schwer. besonderes gleuck haben wir mit unserem tuktuk-fahrer mr. pheuy (alias mr. bean), der uns viel von seinem leben in kambodscha erzaehlt.

leider wird aus dem dritten tempel-tag nichts, denn ich werde fuer 2 tage ans bettt gefesselt. die gemeinen stomach problems, denen in asien jeder mal begegnet, zwingen uns zu ruhe, diaet und viel lektuere. zur feier der genesung gehen wir dafuer ausfuehrlich indisch essen und lassen uns nach kambodschanischer art (khmer) massieren. traumhaft.

Eine Antwort zu „angkor w(h)at?“

  1. olli sagt:

    na herzlichen glückwunsch. da hängt der magen schon in den seilen und bekommt noch indisch hinterher. das ist ja so, als würde man sich die deutsche küche gönnen… okay, das bild hingt, aber ich hätte es sicher auch so gemacht. schöne bilder und danke für den versuch, die erlebnisse dann doch noch in worte zu fassen.

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